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Der Goldene Topf

Der Goldene Topf
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«Der goldne Topf» ist eine romantische Novelle von E. T. A. Hoffmann, die 1814 erstmals erschien und 1819 vom Autor überarbeitet wurde. Die Novelle gilt als das erfolgreichste Werk Hoffmanns. Der Autor hat dem Werk die Gattungsbezeichnung Märchen aus der neuen Zeit gegeben, daher wird es auch als Kunstmärchen bezeichnet. Es ist in zwölf «Vigilien» eingeteilt.

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  • Erste Vigilie. Die Unglücksfälle des Studenten Anselmus. Des Konrektors Paulmann Sanitätsknaster und die goldgrünen Schlangen
  • Zweite Vigilie. Wie der Student Anselmus für betrunken und wahnwitzig gehalten wurde. – Die Fahrt über die Elbe. – Die Bravourarie des Kapellmeisters Graun. Conradis Magen-Likör und das bronzierte Äpfelweib
  • Dritte Vigilie. Nachrichten von der Familie des Archivarius Lindhorst. Veronikas blaue Augen. Der Registrator Heerbrand
  • Vierte Vigilie. Melancholie des Studenten Anselmus. – Der smaragdene Spiegel. – Wie Archivarius Lindhorst als Stoßgeier davonflog und der Student Anselmus niemandem begegnete
  • Fünfte Vigilie. Die Frau Hofrätin Anselmus. – Cicero de officiis. – Meerkatzen und anderes Gesindel. – Die alte Lise. – Das Aequinoctium
  • Sechste Vigilie. Der Garten des Archivarius Lindhorst nebst einigen Spottvögeln. – Der goldene Topf. – Die englische Kursivschrift. – Schnöde Hahnenfüße. – Der Geisterfürst
  • Siebente Vigilie. Wie der Konrektor Paulmann die Pfeife ausklopfte und zu Bett ging. – Rembrandt und Höllen-Breughel. – Der Zauberspiegel und des Doktors Eckstein Rezept gegen eine unbekannte Krankheit
  • Achte Vigilie. Die Bibliothek der Palmbäume. – Schicksale eines unglücklichen Salamanders. – Wie die schwarze Feder eine Runkelrübe liebkoste und der Registrator Heerbrand sich sehr betrank
  • Neunte Vigilie. Wie der Student Anselmus zu einiger Vernunft gelangte. – Die Punschgesellschaft. – Wie der Student Anselmus den Konrektor Paulmann für einen Schuhu hielt und dieser darob sehr erzürnte. – Der Tintenklecks und seine Folgen
  • Zehnte Vigilie. Die Leiden des Studenten Anselmus in der gläsernen Flasche. – Glückliches Leben der Kreuzschüler und Praktikanten. – Die Schlacht im Bibliothekzimmer des Archivarius Lindhorst. – Sieg des Salamanders und Befreiung des Studenten Anselmus
  • Elfte Vigilie. Des Konrektors Paulmann Unwille über die in seiner Familie ausgebrochene Tollheit. – Wie der Registrator Heerbrand Hofrat worden und im stärksten Froste in Schuhen und seidenen Strümpfen einherging. – Veronika’s Geständnisse. – Verlobung bei der dampfenden Suppenschüssel
  • Zwölfte Vigilie. Nachricht von dem Rittergut, das der Anselmus als des Archivarius Lindhorst Schwiegersohn bezogen, und wie er dort mit Serpentina lebt. – Beschluß