Der Morgen brach an und Brody stopfte das Ladegerät in seine Tasche, ohne zu wissen, wie viel Energie seine Linsen über Nacht abbekommen hatten. Er entfernte die Batterie aus dem Gehäuse und schüttelte sie nahe des Ohrs. Fest. Er warf sie in den Müll im Badezimmer, bevor er nach unten ging. Bereits auf dem halben Weg wusste Brody von Kaffee auf dem Ofen sowie Speck und Eiern in der Pfanne. Der Geruch verriet, dass es keine Imitate waren. Trotz des vor ihm liegenden Tages, an dem er in der Kälte Chicagos umherlaufen und eine junge Frau davon überzeugen musste, aus dem Militär auszutreten, war ihm ein wenig Freude vergönnt.
In der verpixelten Darstellung der Küche erspähte er Thorp in seinem Morgenmantel. Mit der brutzelnden Pfanne in der Hand drehte dieser sich um und hielt inne. »Das musst du also tragen, hä? Verdammte Scheiße, sieh sich einer dieses Ding an. Gott, siehst du dämlich aus.«
Thorp hatte es letzte Nacht schon gesehen oder vielmehr vor ein paar Stunden, schließlich war es fast drei Uhr gewesen, als Brody vom längst vergangenen Gewehrfeuer aus den blechernen Ordi-Lautsprechern geweckt wurde. Doch offenbar wollte er das Sonar erst jetzt kommentieren. Seltsam, wie verändert er seit letzter Nacht wirkte. Hinter der Fassade munterer Kontaktfreudigkeit meinte Brody, einen Freund seines Vaters zu erkennen, der gefühlsstabilisierende Medikamente schluckte. Einem Moment die Hände in den Taschen, schroff und geknickt, nur um eine Pille und ein Glas Wasser später über alles zu lachen. Vielleicht war es dasselbe mit Thorp. Womöglich nahm er beruhigende Tabletten. Oder aber sein Freund war jetzt einfach so und er musste sich erst daran gewöhnen.
»Danke«, spottete Brody, ging zum Tisch und nahm vorsichtig Platz. Er hatte beschlossen, die gleiche Kleidung zu tragen wie gestern im Zug: gestärktes Button-down-Hemd, Krawatte und eine lockere Hose. Wenn er eine Krawatte trug, reagierten die Menschen umgänglicher. Und in Fort Reagan erhielten selbst die bestgekleideten Männer nur schwer Antworten, darum wollte er sein Möglichstes versuchen.
Thorp legte zwei Schinkenstreifen auf Brodys Teller. »Es macht mich wirklich fertig, dich dieses Ding tragen zu sehen.«
»Ich kann es auch abnehmen. Nur, dass würde mit das Frühstücken nicht einfach machen«, lächelte er.
»Schreib dich ein, diene deinem Land, werde ein Held. Am Arsch. Wohl eher: Schreib dich ein, dir wird Schreckliches widerfahren, werde nach Hause geschickt mit jeder erdenklichen Sorte Scheiße, die dich verkorkst hat, und …«
Brody hob die Hand. »Schon gut. Versteh mich nicht falsch, mich schmerzt es auch, was geschehen ist, aber lass uns nicht wieder mit dem Scheiß anfangen. Lass uns einfach nur frühstücken, und dann mach ich mich auf den Weg, um mit deiner Schwester zu reden, okay?«
»Tut mir leid«, sagte Thorp und stellte die Pfanne auf die Ofenplatte. »Ich will keine Wunden aufkratzen, aber das mit dir macht mich einfach fertig. Ich hätte dort sein sollen. Ich hätte mich zusammenreißen, mich, du weißt schon, behandeln lassen und mit dir gehen sollen, einfach warten, bis der Mist abgekühlt ist, bevor ich anfange, von posttraumatischem Stress zu faseln.«
»Vergiss es«, entgegnete Brody streng und nahm seine Gabel.
Thorp stand neben dem Tisch und beobachtete ihn Speck und Eier über den Teller nachjagen. Plötzlich nahm er seinen Mantel und ging mit einer Zigarre vor die Tür.
Brody blieb am Küchentisch sitzen und aß, was er erwischte. Er schaute nach Thorp, doch mit dem Sonar konnte er nicht mal durch sauber poliertes Glas blicken. Er leerte seinen Kaffee, schmeckte die bittersüße Schlacke aus halb geschmolzenem Zucker am Grund des Bechers, und nahm sein Handy, um ein Taxi zu rufen.
Als er nach seinem Namen und der ID-Kartennummer gefragt wurde, legte er auf. Er hatte vergessen, dass er völlig pleite war. Er ging nach draußen und schlurfte durch das feuchte Gras, dessen stiefeldurchnässender Tau erst nach einer Weile kalt seine Zehen berührte. Er näherte sich Thorp, der neben einem Baum auf dem Hügelkamm stand und die Felder überblickte.
»Hey, Kumpel«, sagte Brody seinen Mantel enger ziehend. Es war ein kühler Morgen und er fragte sich, ob Frost oder Tau das Gras bedeckte.
»Tut mir leid wegen gerade«, meinte Thorp. »Manchmal dreh ich ein bisschen am Rad wegen der ganzen Sache. Du bist der Erste und Einzige aus dem Dienst, den ich hier draußen habe, und ich glaube, ich war noch nicht bereit dafür. Normalerweise komme ich damit ganz gut klar. Es ist nur wegen Nectar und dir hier ziemlich schwer, nicht an diese elenden Tage zu denken.«
»Verständlich«, meinte Brody. Er sah auf seine Füße und dann in Thorps Augen, sich vorstellend, wie grün sie außerhalb der pulsierenden weißen Kugeln der Sonarbilder aussahen.
»Was ist los?«, fragte Thorp.
»Weißt du was?«, begann er. »Ich sag einfach, wie es ist, denn es führt ja eh kein Weg daran vorbei: Ich bin komplett blank. Und ich brauche ein Taxi nach Chicago, wenn ich mit Nectar reden soll. Könntest du mir eine Fahrt spendieren?«
»Ja, ja. Natürlich, kein Problem.« Thorp holte sein Handy heraus und rief die Taxigesellschaft an.
Sie liefen wieder ins Haus zurück und warteten im Wohnzimmer auf die Ankunft des Wagens. Brody stand am Fenster, starrend auf den Rasen, den er nicht sehen konnte. Wenn er schon ertragen musste, seinen Freund nach nicht mal einen Tag um Geld zu bitten, könnte das Schicksal doch wenigstens einen menschlichen Fahrer schicken.
Gib mir wenigstens das.
Brody war nicht besonders glücklich. Als das Taxi in die Kieseinfahrt einbog, erkannte er, dass es von keinem echten Fahrer gesteuert wurde. Er musste dafür nicht mal durch die Windschutzscheibe sehen. Die verdammten Dinger bremsten schleichend und wendeten so sorgfältig wie ein kleiner Hund, der nachts unschlüssig eine Treppe hinunterstieg, als könnte ihm jeder Schritt zum Verhängnis werden. Er seufzte.
Nachdem er eingestiegen war, hörte er die lässige elektronische Frage: »Wo möchten Sie gern hin, Sir oder Madam?«
»Chicago«, antwortete Brody mit deutlichem Widerwillen, hoffend, das Taxi mochte dies erkennen und ihm den Gefallen tun, aus Versehenwoanders hinzufahren. Es wäre das erste Mal gewesen, dass er sich über eine unkooperative Technik gefreut hätte.
Während der Fahrt schaltete er sein Handy wieder an. Eine Reihe von Pieptönen teilte ihm mit, dass eine Fülle Nachrichten auf seinem Anrufbeantworter waren. Sie kamen alle von seiner Bewährungshelferin. Er rief sie sofort an.
»Mr. Calhoun«, sprach Chiffon, als hätte sie stundenlang gewartet. Und wahrscheinlich hatte sie das auch. Ihre Stimme war angenehm und optimistisch, trotz des ungeduldigen Untertons.
»Ich wollte nur zurückrufen.« Brody biss sich, das Schlimmste erwartend, in die Faust.
Es folgte ein Moment bitteren Schweigens.
»Ich sehe, Sie haben den Bundesstaat verlassen«, betonte sie.
»Einen Freund besuchen.«
Zu schnell, schimpfte er. Du hast das viel zu schnell gesagt.
»Es geschieht hoffentlich nicht wieder dasselbe wie bei den meisten Ihrer Freunde. Sie scheinen eine Menge davon zu haben, die Sie ständig um Gefallen bitten. Ich hoffe ehrlich, dass Sie nicht gegen Ihre Bewährungsauflagen verstoßen, indem Sie den Staat verlassen, umsolch einen Freund zu besuchen.«
»Ich hätte Ihnen sagen sollen, dass ich den Staat verlasse. Tut mir leid. Ich treffe mich mit einem Freund aus dem Dienst, aber es ist bloß Illinois und ich meide große Städte.«
»Lügen Sie mich nicht an. Ich sehe, dass Sie gerade in Chicago sind, während wir hier reden.«
»Ich weiß, aber es gibt kein Lebensmittelgeschäft in der Nähe. Ein Mann muss essen, oder?«
Wieder zu schnell. Willst du im Gefängnis landen?
Chiffon seufzte. »Hören Sie mir zu. Habe ich Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit? Wir könnten dieses Gespräch auch von Angesicht zu Angesicht führen, zum Beispiel in einer Arrestzelle.«
»Sie haben meine ungeteilte Aufmerksamkeit, das versichere ich Ihnen.«
»Und ich habe einen Riecher für Kinkerlitzchen. Die Sachen, die Sie mir verklickern wollen, stinken zum Himmel. Wir haben eine Abmachung. Was das Gesetz betrifft, ist seine Geduld mit Ihnen überspannt. Für alle Nasen, die Sie buchstäblich zertrümmert haben, und alle Zehen, auf die Sie bildlich getreten sind, sollten Sie jetzt im Knast sitzen. Immer und immer wieder lasse ich Sie davonkommen, was nicht heißt, dass es richtig ist, was Sie tun. Nein. Aber wenn Sie sich während Ihres Aufenthaltes nicht benehmen, habe ich keine andere Wahl, als Ihren Fall neu zu bewerten. Der Januar naht, ich erinnere Sie nur daran.«
»Ich verstehe«, sagte Brody, bevor er die Freisprechfunktion anschaltete und das Handy auf den Sitz warf. Er zog das Sonar von der Stirn und steckte es in die Kartentasche seiner Cabanjacke. Er setzte eine Linse ein und blinzelte die Farbe in die Welt zurück. Dann setzte er die zweite ein und wartete, bis er mit beiden Augen richtig sehen konnte. Unmittelbar danach blinkte die Ladeanzeige so hell und schrecklich, wie ein umgestürztes, brennendes Fahrzeug. 01:59:59.
»Sagen Sie mir nicht, was Sie vorhaben, wohin Sie wollen oder warum Sie in Chicago sind. Ich will es nicht wissen. Besuchen Sie einfach Ihren Freund, gehen Sie auf die Aussichtsplattform des Willis Towers, essen Sie einen Hotdog und schauen Sie sich ein Baseballspiel an. Machen Sie sich einen schönen Tag, wenn Sie wollen, aber fahren Sie mit dem ersten Zug nach Hause und hinterlassen Sie alle Bürger der Stadt wie sie sind, nämlich unversehrt. Verstanden?«
»Ja, Ma'am.«
»Alles klar. Wir haben einen Termin … wann?«
»Freitag«, antwortete er. »Ich werde da sein. Keine Sorge.«
»Bleiben Sie anständig. Bis bald, Mr. Calhoun.«
»Ja. Danke. Auf Wiedersehen.« Brody klappte sein Handy zu und spürte wieder diese Anspannung, der er durch das anständige Frühstück kurz entkommen war. Er hasste die Anrufe seiner Bewährungshelferin, aber heute klang jedes Wort dieser Frau wie eine schlechte Diagnose nach der anderen, jede Silbe und kurze Pause wie ein Schnitt über die Kehle. Er hielt das Handy an sein Kinn und kaute gedankenverloren an einer Ecke. Da er glaubte, es bräche ein Zahn, wenn er noch fester zubiss, legte er es weg und rang seine Hände.
Als schrie sein Gewissen nicht schon laut genug, plagte ihn nun auch eine unbestreitbare Tatsache: Wenn er wieder in Schwierigkeiten geriet, war es das. Er hätte keine Optionen mehr. Kein Gemeindezentrum, keine Samantha, keine aufgeladenen Linsen. Er wäre ein blinder Mann in einem Gefängnis mit einem ernsten Mangel an Freunden.
Brody ignorierte das Rauchverbot, das ihm ins Gesicht starrte, und zündete sich eine Zigarette an. Das Taxi hielt am Straßenrand vor der eingezäunten, in zwei Hochhäusern eingebetteten Militärbasis. Er setzte eine Sonnenbrille auf, da das Carotin noch juckte und seine Augen selbst im sanften Schein des Morgenlichts tränten.
»Wir hoffen, Sie genießen Ihr Ziel.«
Brody wusste nicht, wie er zurückkommen sollte, aber darüber würde er später nachdenken. Er stieg aus und der Wagen reihte sich wieder in den dichten Verkehr der Rushhour ein.
Brody stand ein paar Minuten vor der hohen Betonmauer Fort Reagans, rauchte seine Zigarette zu Ende und ging dann zum Tor. Er hatte gehofft, dass die Sicherheitsmaßnahmen seit seinem letzten Aufenthalt gelockert worden waren und es kein Wachhäuschen mit Schranke für Fahrzeuge mehr gab. Doch alles sah aus wie vor zehn Jahren. Er klopfte ans Glas.
Der behelmte Wachmann sah vom Bildschirm auf. Seine Augen verengten sich bei Brodys Anblick mit der dunklen Kleidung und der wehenden, schwarzen Seidenkrawatte.
Aus Höflichkeit nahm Brody die Sonnenbrille ab. Er erinnerte sich, dass es beim Militär ein Muss war, bei Gesprächen die Brille herunterzunehmen, ob Zivilist oder nicht. Ganz gleich wie sehr die Sonne blendete, Anstand hatte Vorrang. Er zuckte im Morgenlicht zusammen. Jeder Strahl schien sich mit einer Klaue in seinen Schädel zu graben.
»Hi, ich bin hier, um eine Freundin zu sprechen. Sie ist eine neue Rekrutin.«
»Besuchszeit für Zivilisten ist von Mittag bis drei, Sir.«
»Ja, aber das hier ist ein Notfall. Ihr Bruder ist krank«, sagte er, und glaubte nicht mal zu lügen.
Der Wachmann musterte Brody erneut von Kopf bis Fuß, lehnte sich in seinen Klappstuhl zurück und drückte den Knopf einer Gegensprechanlage. Mit gedämpfter Stimme sprach er hinein und erhielt beinahe augenblicklich eine Antwort. Als er sich wieder nach vorn lehnte, schlugen die Vorderbeine seines Stuhls gegen den Boden seiner winzigen Kabine. Er stützte die Ellbogen auf den Tisch und fragte: »Wie lautet der Name der neuen Rekrutin?«
»Nectar Ashbury.«
Er klickte ein paarmal auf seinem Bildschirm, schloss den Film, den er angesehen hatte, öffnete das Verzeichnis der neuen Rekruten und bat Brody, den Nachnamen zu buchstabieren, was er auch tat. Ein zweites und drittes Mal ging er die Liste durch. »Sorry, keine neuen Rekruten hier unter diesem Namen. Ist sie verheiratet oder hat sie ihren Namen geändert? Kommt häufig vor, vor allem wenn sie nicht wollen, dass jemand sie findet und versucht, sie umzustimmen.« Er funkelte ihn an.
»Ist schon in Ordnung. Wahrscheinlich nur ein Missverständnis meinerseits. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.« Brody steckte seine tauben Hände in die Manteltaschen und schlenderte davon. Er war sich sicher, auch noch einen Block entfernt von den Kameras der Basis beobachtet zu werden.
Er bog um die Ecke, dann um eine andere, lief eine kurze Gasse entlang und betrat ein Café. Er hatte kein Geld für eine Bestellung, ging nur in die Herrentoilette und verriegelte die Tür. Das konnten sie ihm nicht verbieten. Klobrille und Deckel klapperten unerwartet laut, als sie auf die Schüssel fielen. Er zog seinen Mantel fest um sich, damit er nichts Schmutziges berührte, was in diesem Raum alles hätte sein können, setzte sich und rieb die Hände über das Gesicht. Zwischen den blinkenden Lichtern und schreienden Menschenmassen um ihn herum, alles laut, stinkend und lärmend in dieser unvertrauten Welt, brauchte er einen Ort, an dem er sich beruhigen konnte hier in Chicago. Diese beengte Kabine bot etwas Behaglichkeit, doch sie reichte nicht. Das Summen der Leuchtstoffröhren, die Gespräche der Leute im Café und der sanfte Jazz, der in solchen Lokalen stets gespielt wurde … er musste einen spontanen Schutz vor alledem erschaffen, hier und jetzt.
Brody stand auf und schaltete das Licht aus. Der Klang summender Lichter verschwand aus der stickigen Luft des Lärms, doch die übrigen Schichten blieben. Er ging zurück in die Kabine, legte die Hände auf die Ohren und kniff die Augen so fest zusammen, dass sie beinahe schmerzten.
Nun konnte er denken, verarbeiten.
Mit seiner Aktion hatte Brody wahrscheinlich die Sicherheitsleute in Fort Reagan aufgescheucht. Ob die Polizei benachrichtigt worden war? Vielleicht hingen vorne Holo-Capture-Einheiten und Kameras, die nicht nur filmten, sondern auch Größe und Körperform erfassten. Es war bei Banken und bestimmten Regierungsgebäuden üblich. Warum nicht auch hier? Brody sah sich bereits von den Cops in Thorps Haus abgeholt, was seinen Freund auf die Palme brächte und noch mehr Chaos stiften würde. Genügten nicht schon die Kameras der Stadt, um ihn zu verfolgen? In diese Straße, dieses Café, diese Toilette? Was dann? Und woher kamen auf einmal diese Gedanken?
Brody nahm die Hände von den Ohren. Er trat zur Wand und tastete nach dem Lichtschalter. Nie hatte er sich als sonderlich paranoid betrachtet, also wo kam das plötzlich her? Hatte Chicago einen derartigen Einfluss auf ihn?
Er spritzte sich etwas Wasser ins Gesicht. Ungeachtet seiner panischen Empfindungen, verließ er die Toilette, überquerte den Gastraum und ging hinaus in die Kälte. Aber mit jedem Schritt, den er machte, wurde er das Gefühl nicht los, dass jedes Detail, jeder Schwung seiner Beine, jede Bewegung seiner Krawatte beobachtet wurde. Was immer diese Gedanken hervorrief, er befahl ihnen, damit aufzuhören.
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