Wir kannten uns nur für relativ kurze Zeit, bevor du und Jessica miteinander gingt, aber wir haben eine ganze Menge gemeinsam unternommen. Anständiger Kaffee bei Lauras Eltern zu Hause um die Ecke in der Clifton Road nach der Jugendgruppe, um den Geschmack von diesem dünnen, ranzigen Kirchenkaffee loszuwerden; so mancher Samstagvormittag bei Wilson's, dem Caf oberhalb der Treppe gegenüber vom Bahnhof, wo sich immer alles traf, um herauszufinden, ob irgendwo eine Party stieg. Wir teilten uns zu fünft oder zu sechst zwei Becher Kaffee - wenn wir Glück hatten! Eben fällt mir ein, dass wir irgendwann auch alle zusammen zu einer Wochenendfreizeit fuhren, zu irgendeiner Schule oder so etwas Ähnlichem unten im Süden. Fällt es dir jetzt wieder ein? Das sind für mich alles sehr schöne Erinnerungen.
Jedenfalls, wie du weißt, haben Jessica und ich im Lauf der Jahre den Kontakt zueinander verloren, aber ich mochte meine Freundin sehr und habe sie nie vergessen. Ich habe mir immer gesagt, eines Tages raffe ich mich auf und treffe mich mit ihr, und mit dir natürlich auch, und dann lassen wir uns nach Herzenslust über die alten Zeiten aus. Na ja, man sollte eben solche Dinge wirklich anpacken, anstatt nur darüber zu reden, nicht wahr? Ich weiß, es ist nichts im Vergleich zu dem, was du jetzt empfinden musst, aber mich erfüllt eine schreckliche, trostlose Traurigkeit, wenn ich daran denke, dass es jetzt zu spät ist. Allerdings gibt es eine letzte Sache, die ich noch für Jessica tun kann, und das ist der Grund, warum ich dir schreibe.
David, was ich dir jetzt mitteilen werde, wird dich vielleicht sehr überraschen. Jessica hat mir nur einen oder zwei Tage vor ihrem Tod einen ziemlich langen Brief geschrieben. Darin erzählte sie mir, was mit ihr geschehen war, wie plötzlich das alles gekommen war und wie ernst die Prognose aussah. Sie wusste offenbar sehr gut, dass sie nur noch ganz kurze Zeit zu leben hatte. Das ist bei den meisten Leuten so, zumindest meiner Erfahrung nach. Als ich das las, wollte ich natürlich sofort in den Wagen springen und losfahren, um so schnell wie möglich an ihr Krankenbett zu kommen, und das hätte ich auch getan, wenn sie mich nicht ausdrücklich darum gebeten hätte, es nicht zu tun. Sie wollte, dass ich warte, bis ein paar Monate vergangen sind, und dir dann schreibe. Jetzt tue ich, worum sie mich gebeten hat.
Jessica hat mir etwas geschickt, das ich dir geben soll, David, und als ich ganz kurz mit ihr im Krankenhaus telefonieren konnte, bestand sie darauf, dass ich verantwortlich entscheiden müsse, wie und wann das geschehen sollte. Ich war ein bisschen verdattert, wie du dir vorstellen kannst. So etwas ist mir bisher noch nicht passiert, und auch sonst niemandem, den ich kenne. Aber eines ist sicher: Ich werde mich durch niemanden davon abhalten lassen, es richtig zu machen - Jessica zuliebe.
Bevor ich dir sage, was ich beschlossen habe, finde ich es angebracht, dir kurz zu erzählen, was sich bei mir in den Jahren, seit wir uns zuletzt gesehen haben, so alles getan hat. Was bei dir los war, wissen wir natürlich alle. Ich habe es nie geschafft, zu einer deiner Veranstaltungen zu kommen, aber wie ich höre, sind sie sehr eindrucksvoll und hilfreich und so. Ich dagegen lebe glücklich und unerkannt - na ja, jedenfalls unerkannt.
Ich glaube, du weißt wahrscheinlich, oder wusstest zumindest, aber ich mache dir nicht den geringsten Vorwurf, falls du es vergessen hast, bin ich damals nach Bristol gegangen, um Kunst und Geschichte zu studieren - ich fand es herrlich. Danach habe ich ein bisschen herumgejobbt, bis ich schließlich eine sehr schöne, sehr schlecht bezahlte Stelle in einer Galerie in Cambridge fand. Dort bin ich zum ersten Mal meinem Mann Alan begegnet. Er hatte eines Tages geschäftlich in Cambridge zu tun und suchte in unserer Galerie Zuflucht vor dem Regen. Dieser verdammte Regen! Er brachte das Glück und das Unglück in einem Guss. Um diese lange Geschichte abzukürzen, da dieser Alan ein gut aussehender, unabhängig denkender, charmanter Bursche war, verstanden wir uns prächtig, tauschten unsere Telefonnummern aus, blieben nach dieser ersten Begegnung in Kontakt und fingen an, uns regelmäßig zu treffen. Und der Gipfel war, er war auch noch Christ! Unglaublich! Ich konnte mein Glück nicht fassen. Etwa sechs Monate später verlobten wir uns und im darauf folgenden Herbst wurden wir in York getraut, wo mein Vater nach dem Tod meiner Mutter hingezogen war. Alles schien perfekt zu sein. Wir beteten zusammen, wir lachten zusammen über die gleichen Dinge, wir teilten unsere Träume von der Zukunft miteinander.
Einer unserer häufigsten Träume war es, ein großes, verfallenes altes Anwesen auf dem Land zu finden, es herzurichten und irgendwie Geld damit zu verdienen. Ein paar Jahre später, nachdem wir beide unsere Eltern verloren hatten, war genug Geld vorhanden, um ernsthaft über eine Verwirklichung nachzudenken. Nun, um diese noch längere Geschichte abzukürzen, nach einer langen, genussvollen Suche kreuz und quer im ganzen Land - eine herrliche Zeit - fanden wir etwas. Es war ein uraltes Haus, und wenn ich uralt sage, dann meine ich es auch so. Im Keller gab es noch Steine, die aus der Römerzeit stammten, und seither schien so ziemlich in jedem Jahrhundert irgendjemand dem Gebäude etwas hinzugefügt zu haben. Und was dem Ganzen noch zusätzliche Würze gab, das Haus stand in dem wohl dokumentierten Ruf, eines der gruseligsten Spukhäuser Englands zu sein! Und, spukt es wirklich dort, höre ich dich fragen? Darüber erzähle ich dir mehr, wenn/falls ich dich sehe.
Wir kauften es. Es war in einem verheerenden Zustand, aber wir kauften es. Wir dachten, wenn wir es erst einmal in Ordnung gebracht und auf den Flohmärkten ein paar authentische Möbel gefunden hatten, die wir in die Zimmer stellen konnten, dann könnten wir von den Leuten Geld für den Eintritt und die Besichtigung verlangen. Es war mächtig aufregend und machte uns einen Riesenspaß. Wir hatten da so eine dynamische junge Frau namens Karen, die jeden Tag aus dem Dorf kam, um uns zu helfen, und innerhalb von zwei oder drei Monaten lief die Sache wie am Schnürchen. Es war ein unglaubliches Erlebnis, die ersten zahlenden Kunden durch die Tür treten zu sehen. Zu tun gab es am Haus immer noch reichlich, aber wir dachten uns, das könnten wir im Lauf der Zeit noch nachholen, je nachdem, wie wir mit dem Geld hinkamen. Karen war uns eine großartige Hilfe. Sie war praktisch, vielseitig, flott und alles andere, was man an Unterstützung braucht, wenn man sich an ein Unternehmen gewagt hat, das hin und wieder einfach über die eigenen Kräfte geht. Und wir verstanden uns prächtig mit ihr. Wir waren ein tolles Team, Karen und ich, wirklich. Wie Schwestern. Und diese herrliche Zeit dauerte bis zu dem Moment, wo sie und mein Mann eines kalten Morgens wie unzufriedene Dienstboten am Küchentisch standen und mir, die ich noch halb schlafend mit verquollenen Augen dasaß, erklärten, sie hätten sich ineinander verliebt und würden zusammen weggehen. Alan war noch so freundlich, mir zu erläutern, er brauche eine „weiblichere und anpassungsfähigere“ Partnerin, jemanden, der nicht das Bedürfnis habe, ihn dauernd zu beherrschen.
Ich will jetzt nichts weiter darüber sagen. Mein ganzes Dasein gerät dabei aus den Fugen. Ich kann kaum diese Worte schreiben, ohne irgendetwas zu zerschlagen.
Ich bin immer noch hier in diesem Haus und versuche, es als Geschäft zu betreiben.
Nun gut! So weit zu mir. Was ich dir vorschlagen möchte, ist Folgendes. Ich würde gern an einem Wochenende ein Wiedersehenstreffen hier im Haus organisieren, und ich möchte sehr gerne, dass du dabei bist. Wahrscheinlich wird es von Freitagabend bis Sonntagmorgen oder Sonntagnachmittag dauern. Ich habe noch ein paar Adressen und Telefonnummern aus alten Zeiten, aber du weißt ja, wie das ist. Immer sind die Leute so egoistisch zu heiraten und umzuziehen und auszuwandern und so, ohne jede Rücksicht auf Leute, die versuchen Wiedersehenstreffen zu organisieren. Ich habe es auf sieben oder acht von den Leuten abgesehen, an die du und ich uns vielleicht am besten erinnern, und wir werden ja sehen, wie es klappt. Ich habe gehört, solche Sachen können ziemlich übel enden, wenn sie nicht gut geplant sind, und deshalb möchte ich zumindest ein grobes Programm festlegen, damit wenigstens die Aussicht besteht, dass das Wochenende für alle, die kommen, irgendwie nützlich oder wenigstens angenehm wird. Ich hoffe, der Gedanke an die Geister schreckt die Leute nicht ab! Aber ich nehme an, die Tatsache, dass jeder einen kleinen Unkostenbeitrag leisten muss, wird sie viel mehr abschrecken!
So weit, so gut. Ich habe eine Liste der möglichen Termine beigelegt. Ich vermute, dein Terminkalender ist immer gut gefüllt - inzwischen wirst du wohl wieder zu Vorträgen unterwegs sein -, also je eher du antwortest, desto eher kann ich die Sache mit den anderen ausmachen. Falls du zu keinem der Termine kommen kannst oder willst und auch keine Alternativen vorschlägst, lasse ich die Sache ganz ausfallen. Dann allerdings wirst du das, was ich dir weitergeben soll, nicht bekommen. Das wäre nicht gut, denn wir werden beide eines Tages wieder Jessica gegenübertreten müssen. Sie war sehr lieb, aber was für ein Temperament! Im Ernst, auch wenn du nicht die geringste Lust dazu hast, bitte, mach mit. Ruf an, schreib, stell mir jede Frage, die du stellen willst, aber mach mit!
Weitere Einzelheiten, wenn du antwortest.
Liebe Grüße und viel Segen (wenn es welchen gibt) Angela (Brook)
Ich las Angelas Brief einmal in der sauberen, aufgeräumten Küche, während meine eine, lebenserhaltende Scheibe Toast kalt wurde. Dann ging ich damit in das staubige, aber noch aufgeräumtere Wohnzimmer und setzte mich, eingehüllt in das Licht der Morgensonne, an den kleinen runden Tisch am Fenster und las ihn noch einmal.
Seit Jessicas Tod hatte ich die meisten Zimmer in meinem Haus kaum benutzt. Sie und ich, wir hatten uns so viel Zeit genommen, so viel Mühe aufgewendet und so viel Freude daran gehabt, es in ein Zuhause zu verwandeln, das zu Leuten von unserer Art und zu dem Leben, das wir uns mit solcher Begeisterung aufbauten, passte. Schlafen, Essen und Waschen waren die einzigen Bereiche, in denen sich die praktischen Bedürfnisse regelmäßig gegen meine Trübsal durchsetzten. Ich brachte mein Leben größtenteils im Schlafzimmer, in der Küche und im Bad zu. Ins Wohnzimmer kam ich nur, um Jessicas geliebte Pflanzen zu gießen. Mir kam es kalt und fremd darin vor. Am Wochenende nach dem Tag, an dem ich die grauenhaft vernünftige Entscheidung getroffen hatte, all die zufälligen kleinen Indizien zu beseitigen, die bewiesen, dass meine Frau existiert hatte, hatte ich jede Minute damit verbracht, das ganze Haus mit verbissener Gründlichkeit zu schrubben und aufzuräumen. Diese wilde Entschlossenheit entstammte vermutlich einem Bedürfnis, mir jede Ablenkung von der alles verzehrenden Aufgabe, meine Trauer zu fühlen und zu durchdenken und durchzukauen, aus dem Blickfeld zu schaffen.
Das Wohnzimmer nahm ich mir besonders gründlich vor. Mir kam es so vor, dass in diesem Raum von nun an kaum noch Leben stattfinden würde. Dies war der Ort, wo wir gelebt und alles Mögliche getan hatten - wo wir uns entspannt, wo wir gegessen, geschmollt, uns geliebt, gestritten, gebetet, Briefe geschrieben, ferngesehen hatten. Eine ganze Menge dieser Dinge hatten auf dem langen, hochlehnigen, weinroten Sofa stattgefunden, das wir voller Begeisterung in Brighton zu einem drastisch reduzierten Preis hatten kaufen können, weil es ein Ausstellungsstück war. Allein dieses Möbelstück war mit Erinnerungen übersät, manche fast vergessen, aber nicht weniger kostbar, die wie verlorene Münzen in den Ritzen zwischen den Polstern steckten. Ich hatte es seit der Beerdigung noch nicht ein einziges Mal über mich gebracht, mich auf dieses Sofa zu setzen.
An jenem trostlosen Tag war das Sofa und jede andere ins Wohnzimmer gehörende oder dorthin importierte Sitzgelegenheit mit Leuten besetzt gewesen, die Teller mit Häppchen und Gläser in den Händen hatten und die ihr der Situation angemessenes Verhalten mit demselben Unbehagen trugen wie ihre der Situation angemessene Kleidung. Die meisten waren traurig, aber zweifellos auch froh, dass sie selbst und ihre Lieben noch am Leben waren. Wahrscheinlich ist das einer der Gründe, warum es Beerdigungen gibt. Einer oder zwei waren vielleicht darunter, die selbst erst kürzlich ihre Partner verloren hatten und alle Anstrengung aufbieten mussten, um den ohrenbetäubenden Widerhall ihres eigenen Verlustes zu überleben. Für mich war es das Schlimmste, wenn ich die Blicke auffing, die diese Leute in meine Richtung warfen. Sie wussten Bescheid. Sie waren selbst da unten. Sie waren immer noch da unten an jenem kalten, finsteren Ort, wo der Wind heult und die Trostlosigkeit regiert und wohin niemand kommt.
„Wir wissen genau, wie entsetzlich und unerträglich das hier alles ist“, sagten ihre schmerzerfüllten Augen zu mir, „und wir wissen, dass der Boden unter deinen Füßen sich in eine hauchdünne Eisschicht verwandelt hat. Ein unachtsamer, zu schwerer Schritt in die falsche Richtung, und du stürzt in ein so eisiges Chaos der Verzweiflung, dass du fast vergisst, wie du deine Lungen mit dem warmen Atem des Lebens füllen kannst.“
Viel leichter fiel es mir, mit den Gästen umzugehen, die mir auf konventionellere Weise ihr Beileid aussprachen. Diese gut gemeinten Bekundungen brauchten gar nicht sehr viel zu bedeuten. Sie brauchten nur aus jenem Kleingeld der Konversation zu bestehen, das man sich bequem mit ein paar netten Dankesworten in die Tasche stecken konnte:
„Wann immer du etwas brauchst - du weißt ja. Scheu dich nicht … “
„Es muss eine große Erleichterung sein zu wissen, dass sie gläubig war. Zumindest geht es ihr jetzt gut, auch wenn man das von uns nicht sagen kann … “
„Wir beten für dich … “
Jessicas einzige noch lebende Verwandte, die kleine, pummelige Tante Vera mit ihren Puddingarmen und ihrem Hefeteiggesicht, war bei Weitem die Beste. Sie machte stapelweise Sandwiches, schnitt Torten, spülte Geschirr, kochte Tee und machte die ganze Zeit ein mürrisches Gesicht, aber sie klopfte mir jedes Mal, wenn sie an mir vorbeikam, ganz leicht auf den Arm und sprach den ganzen Tag über kaum ein Wort. Ich kam den Tränen am nächsten, als ich mich an jenem Abend bei ihr bedankte und sie verabschiedete.
Ein Ende der Fenstersitzbank, auf die ich mich mit Angelas Brief gesetzt hatte, war für das reserviert gewesen - war es immer noch -, was ich scherzhaft und liebevoll „Jessicas Müll“ genannt hatte.
Meine Frau war, solange ich sie kannte, fasziniert von alten Gegenständen gewesen. Was ihr besonderen Spaß machte, war der Gedanke, dass es ganz gewöhnliche Alltagsgegenstände gab, die es irgendwie geschafft hatten, bis in eine Zeit zu überleben, in der sie längst zu nichts mehr nütze waren. Hin und wieder durchstöberte sie Wohltätigkeitsbasare und Antiquitätenmärkte in der Hoffnung, irgendwelche billigen Dinge zu entdecken, die sie ihrer Sammlung hinzufügen könnte. Zu ihren persönlichen Lieblingsstücken gehörte eine flache, rechteckige Schachtel, eingefasst mit Lederintarsien und gefüttert mit blauer Seide, die einst von einer Dame dazu benutzt worden war, ihr Gebetbuch elegant in die Kirche und wieder nach Hause zu transportieren, ein höchst stilvolles Paar viktorianischer Schlittschuhe und eine kleine Holzkiste, ausgefüllt mit einem faszinierenden Gewirr von kleinen Fächern und Zwischenwänden, deren Funktion wir nie hatten ermitteln können. Den Ehrenplatz bekam ein Picknickset aus den zwanziger Jahren, immer noch im Originalkorb und in ausgezeichnetem Zustand. Jessica liebte es, die kleine viereckige Porzellanteekanne und das dazu passende Service aus geblümten Tellern, Tassen und Untertassen herauszunehmen, die winzige Spirituslampe, die Blechdosen für Kuchen und Sandwiches oder Hähnchenschenkel, die frühen Bakelit-Becher und die Messer mit den Porzellangriffen, die immer noch in den Original-Papierhüllen steckten und deren Stahlklingen schimmerten, als wären sie gestern erst hergestellt und gekauft worden. Dazu hatte sie eine Straßenkarte von Großbritannien aus derselben Epoche aufgetrieben, eigens herausgegeben für jene neue Gattung von Leuten, die sich „Automobilisten“ nannten, und einen jener dicken Wälzer mit Schulgeschichten, auf dessen Umschlag ein höchst unwahrscheinlicher Vorfall mit drei Schuljungen und einem Elefanten abgebildet war. Diese Werke standen an den offenen Deckel des Picknickkorbes gelehnt. Vor achtzig Jahren hätten wir vermutlich den Korb hinten auf den Gepäckträger unseres Oldtimers geschnallt, uns eine Decke über die Knie gelegt und wären losgetuckert, um uns einen gemütlichen Tag auf dem Land zu machen.
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