Blackshaw stieg in Richmond aus dem Bus in eine warme Nacht hinaus und ließ einen unruhig schlafenden Rufus Colquette zurück. Bevor er den klotzigen Busbahnhof betrat, fiel ihm das Stadion auf der anderen Straßenseite auf. Drinnen brauchte er nur einen Augenblick, um die Person ausmachen zu können, die er suchte.
Der schwarze Polizeibeamte plauschte gerade mit seinem weißen Partner neben dem Eingang einer schäbigen Videospielhalle. Blackshaw wartete kurz und zog sich in der Zeit ein Snickers aus einem der vielen Automaten, die die Wand säumten.
Irgendwann stellte der weiße Polizist endlich sein Getränk ab und schlenderte auf die Herrentoilette zu. Vielleicht musste der andere Polizist auch gehen, aber um den Bahnhof im Auge behalten zu können, musste immer einer von ihnen vor Ort bleiben. Der weiße Cop ging zuerst. Blackshaw versuchte allerdings nicht zu viel in diese Reihenfolge hineinzulesen. Er begann, auf den schwarzen Beamten zuzugehen, bevor der andere in der Toilette verschwand.
Mit aufgesetzter Besorgnis sprach er nun den Officer an:»Sir, da im Bus von D.C. sitzt ein Mann, der sagt, dass er sterben will. Der ist offenbar lebensmüde. Ist ziemlich weggetreten. Sagte, sein Name wär Rufus Colquette. Ich glaube, er hat Tabletten genommen.«
Der Polizist setzte sich bereits in Bewegung in Richtung des Busparkplatzes.»Welche Parkbucht?«
«Sechzehn«, sagte Blackshaw. Der Beamte beschleunigte zu einem Laufschritt, als Blackshaw rief:»Warten Sie! Er hat mir außerdem ein Bild gezeigt, auf seinem Handy. Schauen Sie mal. Ist ziemlich übel. Ich dachte, das sollten sie sehen.«
Officer Keene nahm das Telefon, das Ben ihm entgegenhielt, widerwillig zur Hand, als ob das nicht wirklich warten könnte … dann sah er das Bild.»Jesus im Himmel! Das hat er Ihnen gezeigt?«
Blackshaw identifizierte Colquette daraufhin auf dem Foto.»Ich glaube, deswegen ist er so fertig. Sein Gewissen macht ihm wohl zu schaffen«, sagte Blackshaw.»Linke Seite, zweite Bushälfte am Fenster.«
Keene rannte zur Tür, während er über Funk nach seinem Partner rief. Einen Augenblick später schoss der andere Polizist aus der Herrentoilette, die Finger noch am Reißverschluss seiner Hose. Bevor Keene die Halle verließ, sah Blackshaw, wie dessen Hand nach seiner Dienstwaffe griff. Rufus Colquette würde garantiert eine interessante Nacht haben.
Blackshaw saß auf dem Rücksitz des ersten Taxis in der Reihe, noch bevor der Fahrer richtig wach geworden war.»Hauptbahnhof, bitte.«
Der Fahrer, ein angegrauter, älterer Mann, dessen enorme Ausmaße mit dem Sitz verschmolzen zu sein schienen, fragte:»Main Street oder Staples Mill?«
«Union Station in D.C.«
«Das sind aber ‘n paar Stunden Fahrt und nicht gerade billig. Gleich da drüben fahren Busse … und dann hätten wir auch noch Züge in diese Richtung.«
Blackshaw zog eine Menge Bargeld aus seiner Cargotasche.»Weiß den Tipp zu schätzen. Ich würde jetzt aber gern losfahren.«
Der Fahrer sah das Geld und sagte:»Hör mal, Kumpel, ich krieg’ garantiert keine Gäste für die Rückfahrt. Nicht vom Bahnhof in D.C. nach hier, okay? Das reißt mir den ganzen Abend auseinander.«
Blackshaw sah den Fahrer einen Augenblick lang an und sagte dann:»Mach‘ den Taxameter an und fahr los. Die Summe kannst du verdoppeln, wenn wir ankommen.«
Als Blackshaw über seine Schulter aus dem schmierigen Heckfenster schaute, setzte sich das Taxi endlich in Bewegung. Er konnte gerade noch hören, wie sich die Sirenen der Polizei und vielleicht auch eines Krankenwagens dem Bus-Terminal näherten.
Dann sah er, wie Officer Keene und sein Partner aus der Busbahnhofshalle rannten und sich eilig auf dem Fußweg und dem North Boulevard umschauten. Wo war Rufus Colquette? Die Cops sollten ihn doch schon längst in Verwahrung haben, doch sie standen offenbar mit leeren Händen da. Sie konnten Colquette doch unmöglich verfehlt haben.
Blackshaw hatte Keene sogar sein Wegwerf-Handy überlassen, nachdem er zuvor die kurze Anrufliste gelöscht und das Gerät sorgfältig abgewischt hatte. Vielleicht hätte er auch Colquettes Handy mitnehmen sollen, aber der Junge hätte aufwachen und ihn dabei erwischen können. Blackshaw hatte sein Mobiltelefon aus einer Drogerie in D.C. Es würde also nicht zu ihm zurückzuführen zu sein. Aber wie hatten Keene und sein Partner diese Verhaftung nur vermasseln können? Es hätte ein Kinderspiel sein sollen und nun standen diese Cops auf der Straße und reckten ihre Hälse auf der Suche nach dem Typen, der mit ihnen gesprochen hatte. Sie suchten nach Blackshaw. Nicht zum ersten Mal, an diesem Abend, kam ihm der Gedanke, dass er sich auf seine eigene Art und Weise um Colquette hätte kümmern sollen. Oder, dass er sich besser einfach um seine eigenen Angelegenheiten gekümmert hätte.
Der Taxifahrer entdeckte die Polizisten nun auch im Rückspiegel, bremste ab und sagte:»Oh man. Das ist aber viel Polizei. Vielleicht sollte ich anhalten und fragen, was da los ist und ob ich vielleicht helfen kann.«
«Sie haben schon ‘nen Fahrgast hier hinten.«
«Vielleicht vervierfachen wir dann einfach den Fahrpreis.«
Blackshaw las den Namen des Fahrers auf dessen Ausweis, lehnte sich nach vorn und sprach leise:»Wir verdoppeln, Thomas Jacobs, so wie vereinbart. Das ist doch ziemlich gut, oder nicht? Du nimmst dein Geld, bedankst dich bei mir, hältst den Mund und brauchst dich dafür auch nicht für den Rest deines Lebens fragen, wann ich dich besuchen kommen werde.«
«Man, immer mit der Ruhe!«
«Oder ich könnte dein Taxi auch selbst fahren und du darfst in der Zwischenzeit im Kofferraum liegen, bis sie die Karre irgendwann aus dem Potomac ziehen.«
Jacob riss vor Schreck die Augen auf.»Ach du Scheiße, man!«
«So viele Möglichkeiten, TJ. «Dann, aus dem Nichts heraus, hörte sich Blackshaw plötzlich schreien:»ICH MUSS SOFORT NACH DC!«
Das Taxi beschleunigte und für den Rest der Fahrt gab es keine weiteren Diskussionen mehr über Geld, den Tod oder Sonstiges.
Timon Pardue lachte in sich hinein, als der Hubschrauber sich wieder in die Luft erhob. Ihre Verabschiedung war geladen gewesen von beißender, fiebriger Aufregung, auch wenn die Handschläge höflich geblieben waren. Adele hatte genau den richtigen Zug gemacht, als sie eine Flasche Jack Daniels aus ihrer übergroßen Handtasche gezogen und sie ihm mit einem vielsagenden feuchten Kuss auf seine Lippen überreicht hatte.»Ich seh’ dich dann morgen, Großer.«
Pardue verfolgte den Hubschrauber auf dem Weg zum Horizont mit den Augen und bemerkte dann einen Hitzeschleier in der Ferne. Doch dieser war nicht dem Wetter zuzuschreiben. Es war ein großes Feuer, aber kein brennendes Gebäude. Es war eine großflächige Landschaft, die dort in Flammen stand.
Endlose Zugverbindungen und die anschließende Taxifahrt von Tucson nach Bisbee hatten Blackshaw unangenehm müde gemacht, aber er war dennoch nicht erschöpft. Er fühlte sich von der bevorstehenden Arbeit eher belebt. Bevor er in das Taxi gestiegen war, hatte er einen Abstecher zur Waffenmesse im Tucson Convention Center gemacht, wo bares Geld immer noch wahre Wunder vollbringen konnte, um ihn mit den Werkzeugen seines Handwerks auszustatten. Er hätte von Richmond oder Washington, D.C. aus herfliegen können, aber bei der Sicherheitskontrolle hätte er wichtige Dinge eingebüßt, die er gern behalten wollte. Die Bersa Thunder.380 hätte er noch relativ einfach ersetzen können. Sein Satelliten-Telefon hingegen, ein Modell, das nur von wenigen Regierungsagenten genutzt wurde, wollte er gern behalten, ohne sich vor irgendwelchen Beamten dafür rechtfertigen zu müssen.
In Bisbee war Blackshaw nach einem Besuch beim Textildiscounter, gefolgt von einem Ausflug zum Elektronikhandel, nun komplett ausgerüstet. Er nahm sich deshalb jetzt ein Zimmer im Bisbee Grand Hotel. Blackshaw war nicht der Typ, der sich von alten Detektivgeschichten davon überzeugen lassen hatte, in schäbigen Absteigen unterzukommen. Denn diese Art von Unterkünften wurden in jeder Stadt immer am genauesten unter die Lupe genommen. Alkohol, Drogen und Verzweiflung in den schlimmen Vierteln hielten die Polizei immer wachsam und auf Trab. Wahre, ungestörte Anonymität war hingegen ein Privileg der Wohlhabenden. Geld zu haben und zu wissen, wie und wo genau es auszugeben war, verlieh einem Privatsphäre. Die Polizeibehörden kümmerten sich schon um das kriminelle, gewalttätige Element. Die Reichen wurden hingegen dem FBI und den Geschworenengerichten überlassen. Unschuldig und über jeden Verdacht erhaben zu sein, war ganz und gar nicht das Gleiche.
Blackshaw betrat nun das Zimmer und beschränkte das Auspacken darauf, das Tablet und das GPS-Gerät, das er erstanden hatte, aufzuladen. Der Satfon-Akku war zum Glück noch voll. Nach einer Dusche legte er sich auf das riesige Bett.
Als er wieder aufwachte, war es draußen bereits dunkel. In nur wenigen Augenblicken reanimierte, arrangierte und organisierte er seine Wut und seine Ängste zu der Persönlichkeit, die ihn zu der Stadt Bisbee, Arizona, geführt hatten.
Malthys fand, dass Pardue als Partner durchaus einen zweiten Blick wert war. Auch wenn es vielleicht nicht funktionierte, wollte er doch sein Möglichstes tun, die Situation in den Griff zu bekommen, falls die Sache aus dem Ruder lief. Es war durchaus möglich, dass der ehemalige Sheriff perfekt war, so wie er gerade in der Wildnis schmollte. Grandioses Selbstmitleid konnte nämlich nützlich sein, solange er damit Malthys Kontrolle seiner eigenen Anhänger nicht überschattete. Aber was trieb der alte Mann da mit dieser Ausschussware aus der Armee? Pardues sonstige Campingausrüstung hatte ausgesehen, als wenn sie direkt aus einem Outdoorladen stammte.
Alles, was Malthys wollte, war die Freiheit, sich der amerikanisch-mexikanischen Grenze nähern zu können, ohne eine Schießbudenfigur für Rancher zu werden. Pardues Situation war deshalb ein Geschenk des Himmels. Dressler, Cutlip und Congreve waren ganz wild darauf, eine Art Amt für ihn zu kreieren. Im Übrigen lag das Gelände des Pure Nation Comitatus einfach zu weit nördlich in Cochise County, um für sein derzeitiges Unterfangen nützlich zu sein. Doch das Land war so billig gewesen und die Rancher an der Grenze hatten einfach nicht verkaufen wollen, egal, wie sehr sie auch über die Mexikaner schimpften. Nun hatte er dank seiner vielen Arbeitskräfte schon beinah eine schriftliche Einladung zum unbefugten Betreten erhalten. Das war cool.
Die Gratisarbeitskräfte, bestehend aus unzufriedenen Männern, Frauen und sogar Kindern, die in Scharen zu Malthys Grundstück strömten, hatten ausgereicht, um seine Operation starten zu können. Er hatte extra nur Weiße aufgenommen, um seinem Gefolge die entsprechende arisch-rassistische Note zu geben. Seine ersten Anhänger hatten ohne mit der Wimper zu zucken ihre Konten geleert, als ob das erwartet würde … ein Teil der Übung, um aus der Mehrheitsgesellschaft aussteigen und seinem Kult beitreten zu können. Das Problem war nur, dass die neuesten Anwärter alle pleite waren, dafür unterwarfen sie sich allerdings bereitwillig seiner Doktrin, solange er ihnen drei Mahlzeiten und ein Bett bot.
Malthys hatte gehört, dass viele Bedürftige sich im Neuengland des 19. Jahrhunderts mit dem Eintreten der ersten Novemberkälte plötzlich zu der gastfreundlichen Glaubensgemeinschaft der Shaker hingezogen gefühlt hatten. Mit dem Schnee schwand dann allerdings auch der Glauben der sogenannten Winter-Shaker. Zum Frühling hin waren sie dann schließlich so frustriert und enttäuscht von der Sekte gewesen, die sie durch die kalte Jahreszeit hindurch ernährt und beherbergt hatte, dass sie wieder zurück in die Welt wanderten, wo ein besseres Verständnis für Sex und Alkohol herrschte. Bei Pure Nation Comitatus gab es hingegen keine zeitlich beschränkten Mitglieder.
Zurück auf dem Gelände des PNC versuchte Malthys, sich an die verblassten Buchstaben auf Pardues Army-Container zu erinnern. Er hätte es sich aufschreiben sollen. Er war sich ziemlich sicher, dass es M-388V gewesen war. Nach einer kurzen entsprechenden Internetsuche konnte er nur noch erstaunt fluchen. Das fünfzig Jahre alte Ding konnte auf keinen Fall noch funktionstüchtig sein. Er fragte sich, ob Pardue wusste, was er da besaß. Das machte ihm einen interessanten Strich durch die Rechnung.
Er griff nach dem Mikrofon für die Lautsprecheranlage und schaltete es ein. Die alten Lautsprecher knackten wie Gewehrschüsse über das Gelände. Er gab seinen Anhängern zwei Minuten, um ihre Hintern in die große Halle zu befördern, damit er seinen Ruf zu den Waffen verkünden konnte.
Die Botschaft war recht simpel. Am Morgen sollten die Männer zur Grenze in den Süden fahren, um dort das menschgewordene Böse zu bekämpfen. Er würde genug entsprechende Bibelverse in seine Hetzrede einstreuen, um sie angemessen zu motivieren. Epheser 6:11 sollte sie in Wallung bringen. Ziehet an den Harnisch Gottes, dass ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. Vielleicht auch eine Prise Jesaja 9:5. Denn alle Rüstungen derer, die sich mit Ungestüm rüsten, und die blutigen Kleider werden verbrannt und mit Feuer verzehrt werden. Im Fall von Ablehnung, was allerdings höchst unwahrscheinlich war, so gelangweilt die Männer waren und so bereit, für ihre Sache zu kämpfen, würde anschließend die Apostelgeschichte an der Reihe sein. Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat. Jeder, der seine rechtschaffene Pflicht scheute, nach all dem Essen und der Munition, die Malthys ihnen gegeben hatte, würde zum Exempel statuiert und aus dem PNC verbannt werden. Eine einsame, unzufriedene Stimme oder zwei, die um Medieninteresse eiferten, konnten zwar ein kleines PR-Problem verursachen, aber die Nachrichtensender würden sich vermutlich eher auf die beteiligten Rancher konzentrieren. Die Frauen des PNC wären in dieser Zeit an ihren Computern im SozMed-Schuppen der Anlage damit beschäftigt, jegliche Wahrheiten, die empordrangen, unter einer Flut von Mitteilungen auf Twitter und Facebook zu begraben. Bei Gott, sobald sie in den Süden unterwegs waren, sollte es keine Reporter unter den PNC-Mitgliedern geben.
Sein Kryptovox-Telefon auf dem Schreibtisch neben ihm begann plötzlich zu surren. Er nahm das Gespräch mit einem schroffen Was? an.
Der Anrufer war sich offenbar darüber bewusst, dass die Leitung sicher war, den er sagte:»Nyqvist. Scheint so, als ob der Neue vor ein paar Tagen unterwegs rumgeprahlt hat. Hat etwas Aufsehen erregt. War vielleicht doch keine gute Idee, getrennt zu fahren.«
«Willst du mich verarschen? Haben sie ihn etwa gekriegt?«Malthys stand auf und durchschritt sein Büro. Sein langes, zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenes Haar peitschte bei jeder Drehung, die er machte, umher.
«Nein. Er ist in Richmond kurz ausgestiegen, um eine zu rauchen. Die Cops sind dann urplötzlich mit hundert Stundenkilometern aus dem Bahnhof gestürmt, direkt auf den Bus zu. Er hat Schiss gekriegt und hat sich schleunigst aus dem Staub gemacht.«
«Woher will er denn dann wissen, dass die Cops hinter ihm her waren?«
Nyqvist schwieg daraufhin einen Moment.»Hat er sich zusammengereimt, nachdem er im Bus nach Richmond vor seinem Sitznachbarn den Dicken markiert hat. Als der Junge wach geworden ist, war der Typ auf einmal weg. Aber dieser Typ wollte eh umsteigen, vielleicht hatte er also gar nichts damit zu tun.«
«Was zum Teufel hat er ihm denn gesagt? Warum hat er überhaupt was erzählt?«Malthys war fassungslos.
«Er ist ein guter Junge. Er wollte wohl nur ein bisschen angeben«, meinte Nyqvist.
«Ist er jetzt bei dir?«
«Oh ja. Ich lasse ihn nicht mehr aus den Augen. Das Problem ist allerdings, dass er nicht nur geplappert hat. Weißt du noch, das Bild, das wir dir geschickt haben?«
Malthys’ Herz blieb beinahe stehen.»Was ist damit?«
«Er hat’s dem Kerl auf sein Handy geschickt.«
«Was zur Hölle sollte das?«
Nyqvist wurde nun kleinlaut.»Der Typ hat ihm erzählt, dass man bei den SEALs die Bilder von seinem Ersten mit seinen Kumpels teilt, oder irgend so ein Quatsch.«
«Gott im Himmel. Hat der Neue dir das gerade erzählt?«
«Er ist das Handy schon losgeworden, falls du dir deshalb Sorgen machst. Und nein, ich musste es aus ihm herausquetschen.«
Malthys war nun ganz im Schadenskontrollmodus.»Ist er noch reisefähig?«
«Nichts an ihm zu sehen, was Kleidung nicht verdecken könnte.«
«Okay, dann bringe ihn her. Wer war das Arschloch, mit dem er gesprochen hat?«
Nyqvist sagte:»Ein gewisser Ben Blackshaw. Oh, und er weiß auch von Bisbee und von dir.«
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