aprilsale

Leiden und Freuden eines Schulmeisters

Leiden und Freuden eines Schulmeisters
Книга в данный момент недоступна
Оценка читателей
Оглавление
  • ERSTER TEIL
  • Zueignung
  • Erstes Kapitel. Von großer Betrübnuß und Elend
  • Zweites Kapitel. Von Mater und Mutter
  • Drittes Kapitel. Wie es Vater und Mutter mit den Kindern hatten
  • Viertes Kapitel. Wie ich um mein Kronprinzentum komme
  • Fünftes Kapitel. Wie ich aus einem Erbprinzen ein Schulprinz werde
  • Sechstes Kapitel. Wie ich auch um dieses Prinzentum komme
  • Siebentes Kapitel. Wie das Vaterhaus mir zum Diensthause gemacht wird
  • Achtes Kapitel. Wie ein alter Freund dem armen Weberknechtlein einen Ausweg zeigt
  • Neuntes Kapitel. Wie es mir im Kopfe rundum und endlich mit mir ins Schulmeisteramt geht
  • Zehntes Kapitel. Der Abschied
  • Eilftes Kapitel. Wie es mir als Schulmeister-Adjutanten erging
  • Zwölftes Kapitel. Wie ich nach Brot und endlich auf die Stör gehe
  • Dreizehntes Kapitel. Wie ich Schulmeister lerne auf die alte Mode
  • Vierzehntes Kapitel. Alleluja! Endlich!
  • Fünfzehntes Kapitel. Wie mir die Augen aufgethan werden
  • Sechzehntes Kapitel. Des Amtes Antritt
  • Siebzehntes Kapitel. Wie mir der Verstand gemacht wird
  • Achtzehntes Kapitel. Wie ich einen Pfarrer besuche
  • Neunzehntes Kapitel. Etwas vom Wesen und Treiben der Liebe, und wie es sich bei mir gestaltet
  • Zwanzigstes Kapitel. Wie ich also sitzen blieb und zwar in der Klemme
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Wie ich mich in die zweite Klemme bringe
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Wie man hungrigen Vögeln Lätschen stellt
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Wie ein Schulmeister den Katzenzammer hat
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Wie ein Schulmeister einer ganzen Gemeinde stand hält
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Wie ein Pfarrer abputzen kann, und was es nützt
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Wie mich die Mauren und Buben Kurieren
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel. Wie ein Schulmeister merkwürdige Betrachtungen anstellt
  • Achtundzwanzigstes Kapitel. Wie mir wieder Trost kömmt ins ermattete Herz, fernere Prüfungen zu ertragen
  • Neunundzwanzigstes Kapitel. Wie nach dem Frost ich auch zu einer Schule komme
  • Dreißigstes Kapitel. Was ein Brief für Wirkung thut
  • Einunddreißigstes Kapitel. Wie ich meinen Nachfolger bewillkomme und auf der Schnabelweid Abschied nehme
  • Zweiunddreißigstes Kapitel. Wie ein Schulmeister wohlfeil zügelt
  • Dreiunddreißigstes Kapitel. Wie ich abermals einen Pfarrer besuche
  • ZWEITER TEIL
  • Erstes Kapitel. Der erste Winter im neuen Amte
  • Zweites Kapitel. Ach Gott! wenn die Liebe nicht wär, wie vernünftig man wär!
  • Drittes Kapitel. Wie eine Wäscherin zum praktischen Professor wird
  • Viertes Kapitel. Von den Verdrießlichkeiten eines Bräutigams
  • Fünftes Kapitel. Von den Verhandlungen über Hochzeittag und Ehesteuer
  • Sechstes Kapitel. Wie die Leute uns in die Mäuler nehmen
  • Siebentes Kapitel. Wie ich mit Mädeli auf Reisen gehe
  • Achtes Kapitel. Wie ich am Vorabend wichtiger Ereignisse stand
  • Neuntes Kapitel. Der Hochzeittag
  • Zehntes Kapitel. Der Maienmorgen des Lebens
  • Elftes Kapitel. Wie eine junge Frau die Auszehrung hat
  • Zwölftes Kapitel. Von Vaterfreuden und Vatersorgen
  • Dreizehntes Kapitel. Wenn Not auch kömmt, Wenn nur nicht die Liebe von dannen rennt!
  • Vierzehntes Kapitel. Je gewaltiger die Not an uns geht, Desto näher der Herr uns zur Seite steht
  • Fünfzehntes Kapitel. Wie die Leute den lieben Gott kennen!
  • Sechzehntes Kapitel. Ein Tod und eine Teilung
  • Siebenzehntes Kapitel. Wieder eine Kindbetti, wieder ein Tod, aber diesmal ohne Teilung
  • Achtzehntes Kapitel. Wie ich ohne Teilung zu einem Erbe komme
  • Neunzehntes Kapitel. Von den Leuten im allgemeinen und von einer weisen Frau insbesondere
  • Zwanzigstes Kapitel. Von schulmeisterlichen Finanzen
  • Einundzwanzigftes Kapitel. Nun gar in solcher Not noch Visiten!
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Von allerlei Gedanken und wie ich um mein Erbe komme
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Wie ich wieder etwas zu merken anfange und namentlich, daß ein neuer Pfarrer gekommen
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. Mie man einen Junggesellen begraben that und nota bene einen reichen
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Wie an einer Gräbd den Leuten die Mäuler aufgehen
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Wie eine Frau mit einem Mann thut, wenn er von einer Gräbd heimkömmt
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel. Wie endlich auch ein Pfarrer das Maul braucht
  • Achtundzwanzigstes Kapitel. Wie man in Gytiwyl ein Schulhaus baut
  • Neunundzwanzigstes Kapitel. Wie der Pfarrer mir die Schule dokteren will
  • Dreißigstes Kapitel. Wie es mir geht, als auch ich die Schule doktern will
  • Einunddreißigstes Kapitel. Wie endlich ein anderer das Doktern übernimmt
  • Zweiunddreißigstes Kapitel. Wie bei allem Doktern die Schule verdokteret wird
  • Dreiunddreißigstes Kapitel. Wie alles ein Ende nimmt: jeder Jammer und sogar jedes Buch